

Unser Leitbild1.1 Identität und AuftragDie Ausbildungswerkstatt Metall e.V. ist 1970 aus der Arbeitsgemeinschaft „Gemeinschaftslehrwerkstatt für die eisen – und metallverarbeitenden Berufe“ (seit 1959) hervorgegangen. Der Verein verfügt also über eine lange Tradition und viel Erfahrung im Bereich der Ausbildung. Als anerkannte Bildungseinrichtung unterhält die Ausbildungswerkstatt tragfähige Kontakte zu den metallverarbeitenden Firmen vor Ort. Eine besondere Kooperation besteht mit den Firmen Punker GmbH & Co KG und J.P. Sauer & Sohn, die als Mitgliedsfirmen im Verein tätig sind. Das Wesen unserer Arbeit besteht in der Aus – ,Fort – und Weiterbildung von Menschen verschiedenen Alters und Herkunft. Unser Auftrag liegt in der Befähigung jedes Einzelnen/jeder Einzelnen den Anforderungen im heutigen Arbeitsleben gerecht zu werden und somit nicht nur in Arbeit vermittelbar zu sein, sondern sich auch am Arbeitsplatz dauerhaft zu bewähren. Dazu ist einerseits die Vermittlung von arbeitsmarktrelevantem Fachwissen andererseits aber auch die Stärkung sozialer Kompetenzen und der Persönlichkeit unerlässlich. Nur so kann jeder TeilnehmerIn und Auszubildende/r motiviert werden, an lebenslangem Lernen und einer eigenverantwortlichen Weiterentwicklung interessiert zu bleiben. 1.2 WerteDie Mitglieder und die Angestellten des Vereins übernehmen nicht nur eine allgemeine soziale und gesellschaftspolitische Verantwortung, sondern tragen auch für jeden einzelne/n Teilnehmer/In Sorge. Dazu bedarf es eines Klimas der gegenseitigen Wertschätzung, Unterstützung und des Lernens voneinander. Unsere Grundhaltung ist von Offenheit, Zuverlässigkeit und einem hohen Maß an Flexibilität und Motivation geprägt. Kompetentes Arbeiten und ständige Überprüfung der Qualität unseres Handelns, sind deshalb untrennbar damit verbunden und tragen somit zur erfolgreichen Umsetzung der Ziele unserer KundInnen bei. |
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Ausbildungswerkstatt Metall e.V. |
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Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden. Galileo Galilei, 1564—1642 |
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